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November 2011

  • Virtuell über die Einsatzstelle...

    "Ziemlich ruhig" nennt Ortsbrandmeister Lars Schrader den bisherigen Verlauf des Jahres. Die Feuerwehr hat viel Zeit, sich um Fahrzeugpflege, Ausbildung und auch hier um die Öffentlichkeitsarbeit zu kümmern. Sie haben uns hier an dieser Stelle in den vergangenen Wochen vermisst? Wir zeigen Ihnen, was wir getan haben.

    http://feuerwehr.ffechte.de/aktuelles/119-virtuell-%C3%BCber-die-einsatzstelle

  • Wasser, Wein und Gallier...

    Die Feuerwehr Echte bietet auch in diesem Jahr wieder eine Drei-Tagesfahrt zu einem Thema an. In diesem Jahr ist Ziel der Reisenden Cochem an der Mosel. Alle Mitglieder und Freunde unserer Wehr sind eingeladen, mit auf Reise zu "Wasser, Wein und Gallier" zu kommen. Foto: Christoph Froning / Pixelio.de

    http://feuerwehr.ffechte.de/aktuelles/106-wasser,-wein-und-gallier

Warnung der Bevölkerung ist weiterhin mangelhaft

Die Alarmierung von Kameraden, die keinen Funkmeldeempfänger haben ist es, was momentan nach einer Lösung sucht. Seitens der Kommune werden nur 20 sogenannte digitale Meldeempfänger zur Verfügung gestellt. Ihre Sicherheit gefährdet dies in keinster Weise. Im Falle eines personellen Engpasses sind dies weiteren Kräfte über die Sirene schnell alarmiert.  Doch wie sieht es mit der weitergabe von Informationen an Sie, die Bevölkerung aus? Darüber hat sich der Deutsche Feuerwehrverband Gedanken gemacht.

Feuerwehrverband fordert Konsequenzen aus Flutkatastrophe vor 50 Jahren Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert Bund, Länder und Kommunen auf, ihre Anstrengungen zum Aufbau eines einheitlichen Warnsystems für die Bevölkerung zu verstärken. „Uns fehlt weiterhin ein flächendeckendes Netz, um die Menschen bei Naturkatastrophen oder anderen Großereignissen schnell und verständlich zu erreichen. Die verheerende Sturmflut vor 50 Jahren mahnt uns, diese Sicherheitslücke zu schließen“, sagt DFV-Präsident Hans- Peter Kröger. Bei der Flutkatastrophe waren in der Nacht zum 17. Februar 1962 an der Elbe und der deutschen Nordseeküste weit mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. „Versuche, die Bevölkerung mit Sirenen, Kirchenglocken, Radio- und Fernsehmeldungen vor Überflutungen zu warnen, schlugen schon damals fehl“, erläutert Kröger.

„Am Grundproblem hat sich bis heute nichts geändert: Uns fehlt ein Wecksignal, damit die Menschen sich dann aktiv informieren.“ Sprechender Rauchwarnmelder könnte bei Katastrophen Alarm schlagen Zwar hätten sich allein durch das Internet die Informationsmöglichkeiten vervielfacht. Ebenso betreibe der Bund mit SatWasein satellitengestütztes System, das zum Beispiel die Medien mit Warnmeldungen versorge. „Eine Verknüpfung von SatWas mit unterschiedlichen Endgeräten wie Mobiltelefonen oder Rauchwarnmeldern ist aber bis heute nicht realisiert“, kritisiert der Feuerwehr-Präsident. Dazu bedürfe es der entschlossenen Erprobung und gesetzlicher Vorgaben.
Der Deutsche Feuerwehrverband spricht sich dafür aus, insbesondere Rauchwarnmelder in Privatwohnungen künftig mit einem Chip zu versehen, der verschiedene Durchsagen erzeugen kann. Auch SMS-Dienste, Navigationssysteme oder soziale Netzwerke im Internet müssten für die Warnung der Bevölkerung systematisch erschlossen werden, fordert der DFV-Präsident. „Die Menschen nutzen diese Techniken heute für ihr tägliches Leben ganz vertraut und sicher. In diesem Umfeld erwarten sie auch Informationen über Gefahren“, betont Kröger. Nach Kenntnis des Deutschen Feuerwehrverbandes soll sich die Innenministerkonferenz bei ihrer Frühjahrstagung mit der Warnlücke befassen. Kröger: „Wir hoffen, dass wir bei der Lösung des Problems endlich den entscheidenden Schritt vorankommen.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband - Pressedienst

von Konstantin Mennecke

 

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